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Erik Schumann, 1982 in Köln geboren, studierte Violine an der dortigen Musikhochschule bei Zakhar Bron sowie bei Pinchas Zuckerman, Shlomo Mintz und Hermann Krebbers. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe, u.a. des Violinwettbewerbs Jacques Thibaud in Paris und des Shlomo-Mintz-Violinwettbewerbs in Sion. Als Solist gastiert er bei großen Orchestern wie dem Sinfonieorchester des WDR, dem Orchestre de Paris und dem Chicago Symphony Orchestra und ist bei den Salzburger Osterfestspielen, dem Kissinger Sommer und dem Rheingau Musik Festival aufgetreten. Eine feste Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Tokyo String Quartet, Claudio Bohorquez und Henri Sigfridsson. Neben seiner Konzerttätigkeit engagiert er sich sehr für die musikalische Basisarbeit im Rahmen des Projekts Rhapsody in School. Erik Schumann spielt auf einer Stradivari-Violine aus dem Jahr 1713.
José Gallardo studierte in Buenos Aires sowie an der Universität Mainz. Im Studium entdeckte er seine Vorliebe für Kammermusik, für die er von Künstlern wie Menahem Pressler, Karl-Heinz Kämmerling und Sergiu Celibidache wesentliche Anregungen erhielt. Er ist mehrfach beim Kammermusikfestival Lockenhaus, den Ludwigsburger Schlossfestspielen und dem Rheingau Musikfestival aufgetreten und arbeitet regelmäßig mit Musikern wie Alberto Lysy, Gidon Kremer, Chen Zimbalista und Nicolas Altstaedt zusammen. Seit 2008 lehrt er am Leopold Mozart Zentrum der Universität Augsburg.
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