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„... einer der aufregendsten jungen Pianisten unserer Zeit.“ BBC Music Magazine 2007
“… ruhige und überzeugte Aufmerksamkeit hat er für die Musik parat. Die Ergebnisse sind etwas Besonderes. Giltburg spielt wie der junge Richter.” American Record Guide 2007
Der junge israelische Pianist Boris Giltburg hat es in den letzten Jahren geschafft, weltweit und kontinuierlich die Aufmerksamkeit eines immer weiter wachsenden Publikums auf sich zu ziehen, da er wie wenige andere der jungen Pianisten-Generation über das Maß an Musikalität, Persönlichkeit und Durchdringung der Musik verfügt, das ihn von der bloßen technischen Perfektion abhebt. Boris Giltburg wurde 1984 in Moskau geboren. Mit fünf Jahren erhielt er ersten Klavierunterricht bei seiner Mutter. Von Kindheit an lebt er in Tel Aviv, wo er seitdem bei Arie Vardi studiert.
Höhepunkte der Saison sind neben vielen anderen Engagements bei den Essener Philharmonikern, verschiedene Konzerte beim London Philharmonic Orchestra, beim Danish Radio Symphony Orchestra, beim Prague Symphony Orchestra, dem Bournemouth Symphony Orchestra und Malmö Symphony Orchestra. Rezitale spielt er in der Londoner Wigmore Hall, der Henry Crowm Hall in Jerusalem, in Vancouver oder auch der Dvořák Hall in Prag. Tourneen führen ihn u. a. nach Chile und Argentinien. In der vergangenen Saison war er zum wiederholten Male in der Londoner Wigmore Hall mit einem Solo-Rezital zu hören – ebenso wie in Frankfurt, Glasgow, Lille, Santiago de Chile oder auch in Mainz. Auch das Philharmonia Orchestra hatte ihn wiederholt als Solisten eingeladen.
Boris Giltburg wurde bei internationalen Wettbewerben mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, namentlich in Santander, wo er 2002 für seine Interpretation von Bartóks drittem Klavierkonzert mit dem London Symphony Orchestra unter Rafael Frühbeck de Burgos den ersten Preis sowie den Premio de público Sony gewann. 2006 erschien bei EMI classics seine Debüt-CD mit Solowerken von Mussorgsky, Prokofieff und Skriabin. Beim Arthur Rubinstein Klavierwettbewerb 2011 in Tel Aviv belegte er den zweiten Platz und erhielt den Sonderpreis für die beste Interpretation eines klassischen Konzerts mit Beethovens zweitem Klavierkonzert.
2008 spielte Boris Giltburg in der Berliner Philharmonie erstmalig mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin in dessen Debüt-Reihe Weiter gab er Rezitale im Concertgebouw Amsterdam, in der Wigmore Hall und dem South Bank Centre in London, im Louvre Paris, der Tonhalle Zürich sowie den Schwetzinger Festspielen, um schließlich zum dritten Mal beim International Piano Festival in Miami aufzutreten. Zudem gab er sein Debüt mit dem Philharmonia Orchestra in der Royal Festival Hall London mit Mikhail Pletnev, dem Liverpool Philharmonic unter Vassily Petrenko, dem Bournemouth Symphony mit Marin Alsop, dem Malmö Symphony zusammen mit Vassily Sinaisky, dem City of Birmingham Symphony, dem Orchestre National de Bordeaux und kehrte schließlich zum Prague Symphony zurück, mit dem er 2005 in Tokyo sein äußerst erfolgreiches Debüt gefeiert hat.
Ergebnis seines Vorspiels bei Zubin Mehta war das Debüt beim Israel Philharmonic im Februar 2005. Seitdem konzertierte er noch zwei Mal mit dem Orchester. Boris Giltburg ist regelmäßig zu Gast beim Jerusalem Symphony sowie dem Israel Chamber Orchestra, mit dem er schon als Teenager unter der Leitung von Philippe Entremont auf US-Tournee ging. Seinen ersten Auftritt mit einem der bedeutendsten US-Orchester, dem Indianapolis Symphony, hatte er in der Saison 2006/07. Viermal bereiste er Südamerika und erntete von den dortigen Kritikern höchstes Lob.
Erst 27 Jahre alt, kann Boris Giltburg auf Konzerte auf den wichtigsten Bühnen Europas, wie zum Beispiel dem Wiener Konzerthaus, dem Herkulessaal in München und Teatro San Carlo in Neapel zurückblicken. Zudem konzertierte er auf Festivals wie dem Cheltenham Festival, Duszniki Chopin Festival, Piano aux Jacobins Festival in Toulouse und mehrfach in Spanien. Er spielte in New York und mit Orchestern wie dem BBC Scottish Symphony, den Stuttgarter Philharmonikern sowie der Wiener Kammerphilharmonie.
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