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[…] Die frischen Passagen im Eröffnungssatz von Prokofievs zweiter Sonate profitieren durch Gilmans makellose Intonation, und das technische Feuerwerk des zweiten Satzes findet seinen Höhepunkt in einem brillanten Übergang. […] The Strad Magazine
Alexander Gilman zählt zu den vielversprechendsten Violinisten der jüngeren Generation. Nachdem er bereits im Alter von sieben sein Konzertdebüt im Münchner Gasteig gab, konzertierte Alexander bereits in den renommiertesten Konzertsälen wie u.a. der Berliner- und Kölner Philharmonie, Tonhalle Düsseldorf, Konzerthaus Berlin, Kurhaus Wiesbaden, Herkulessaal München und vielen anderen.
Er arbeitet regelmäßig mit berühmten Dirigenten wie Neeme Järvi, Eri Klas u.a. zusammen und war ebenso Gast internationaler Festivals, unter anderem dem Rheingau Musikfestival, Graubünden Festival St. Moritz und dem David Oistrakh Festival.
Alexander Gilman´s veröffentlichte Debüt-CD bei OehmsClassics mit Werken von J. Brahms, S. Prokofiev, H. Wieniawski und S. Foster, aufgenommen mit der Pianistin Marina Seltenreich, erhielt von der Fachpresse begeisterte Kritiken. "The Strad" bewertete die CD als hervorragend, andere Zeitschriften wie "Fono Forum" und "Ensemble" bezeichneten sie als gelungen und fantastisch.
Dieses Jahr wird Alexander mit dem renommierten Cape Philharmonic Orchestra in Kapstadt, Südafrika, unter der Leitung des herausragendem jungen Dirigenten Perry So, die Violinkonzerte von S. Barber und E. Korngold, die Carmen Fantasy von F. Waxman und das Thema aus Schindlers Liste von J. Williams einspielen.In der kommenden Saison werden Konzertreisen Alexander quer durch Europa sowie auf den amerikanischen und afrikanischen Kontinent führen.
1982 in Bamberg geboren, wuchs Alexander in einer russisch-jüdischen Musikerfamilie auf. Schon früh konnte der junge Virtuose mit seinem hochprofessionellen Spiel in Konzerten, TV-Auftritten sowie Wettbewerben überzeugen. Zuletzt als Gewinner des renommierten WestLB-Musikwettbewerbes, wo er die Stradivari „ExCroall“ vom berühmten Geiger Frank-Peter Zimmermann überreicht bekam. Des Weiteren erhielt er den ersten Preis beim International Summit Music Competition in New York. 2008 erspielte Alexander sich beim Instrumentenfond der Deutschen Stiftung Musikleben eine wertvolle Violine von J.B. Guadagnini.
Alexander Gilman beendete sein Studium an der Hochschule für Musik in Köln in der Meisterklasse von Prof. Zakhar Bron mit Auszeichnung und wechselte daraufhin für seinen Master of Soloist an die Hochschule der Künste nach Zürich. Er arbeitete u.a. mit Dorothy Delay an der Juilliard School, besuchte Meisterklassen von Itzhak Perlman, Aaron Rosand, Igor Ozim und Mikhail Kopelman. Zum Wintersemester 2010/11 wurde Alexander zum Assistenten von Prof. Bron an der Hochschüle der Künste in Zürich berufen. Momentan spielt er auf einer Violine von J. B. Guadagnini, Parma 1761, aus dem Instrumentenfond der Deutschen Stiftung Musikleben.
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